Allergen-Belastungen und ihre Wirkung auf das Immunsystem

Typen von Allergien, die Allergen-Belastungen auslösen

Die Allergien werden in vier Typen unterteilt:

 

Typ 1: Allergie vom Soforttyp

Sie ist die häufigste Allergie-Form. Beim Erstkontakt mit einem Allergen, der zunächst symptomlos verläuft, bilden sich Antikörper. Diese Antikörper sorgen beim wiederholten Kontakt dafür, dass aus den Mastzellen Stoffe ausgeschieden werden (beispielsweise Histamin), welche zu den klassischen Entzündungssymptomen führen. Krankheitsbilder wären die allergische Bindehautentzündung des Auges, der allergische Schnupfen, das allergische Asthma, die Nesselsucht bis hin zum allergischen Schock.

 

Typ 2: Allergie vom zytotoxischen Typ

Diese Form kommt selten vor, zum Beispiel nach einer Bluttransfusion.

 

Typ 3: Allergie vom Immunkomplextyp

Sie kommt ebenfalls selten vor. Hierbei kommt es zur Ablagerung von Immunkomplexen unter anderem in den Blutgefäßen oder Nieren.

 

Typ 4: Allergie vom Spättyp

Sie kommt häufiger vor als die Typen 2 und 3, aber nicht so häufig wie Typ 1. Beispiel hierfür wäre die Nickelallergie und manche Nahrungsmittelallergien.

 

Behandlung der Allergie-Typen

Bei den Typen 2 und 3 können Sie sowohl aus naturheilkundlicher Sicht und schon gar nicht im Rahmen der Selbstbehandlung tätig werden. Diese gehören klar in ärztliche Behandlung.

Der am häufigsten vorkommende Typ ist der Typ 1 mit fast 90 %.

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Unterstützung für Allergen-Belastungen

Unterstützung durch die klassische Schulmedizin

Es gibt zwei Hauptgruppen von Wirkstoffen, die nicht rezeptpflichtig, aber apothekenpflichtig sind. WICHTIG: Lassen Sie sich in der Apotheke ausführlich beraten und kaufen Sie diese nicht ohne Beratung!

Die beiden Wirkstoffe sind:

1. Cromoglicinsäure:

Allergoval® (Kapseln) bei Nahrungsmittelallergien

Vividrin Iso Edo® (Augentropfen) bei allergisch-bedingter Augen-Bindehautentzündung

CromoHEXAL Sanft® (Nasenspray) bei allergisch-bedingtem Schnupfen

Intal N® (Dosieraerosol) bei allergisch bedingtem Asthma.

Alle Medikamente aus dieser Gruppe haben einen verzögerten Wirkungseintritt und müssen vorsorglich genommen werden.

 

2. H1-Rezeptoren-Blocker:

Reactine® (Filmtabletten) bei allergisch-bedingtem Schnupfen und allergisch-bedingten Augen-Bindehautentzündung

Zyrtec® (Filmtabletten) bei allergisch-bedingtem Schnupfen und allergisch-bedingten Augen-Bindehautentzündung

Cetirizin ratiopharm 10 mg® (Filmtabletten) bei allergisch-bedingtem Schnupfen und allergisch-bedingten Augen-Bindehautentzündung.

Alle Medikamente aus dieser Gruppe wirken schnell, haben aber dafür wesentlich mehr Nebenwirkungen.

 

Daneben gibt es noch lokal wirkende Medikamente wie

– Systral Hydrocort 0,5 %® (Creme). Dieses leicht Cortison haltige Creme kann bei allergisch-bedingten Hauterscheinungen aufgetragen werden und ist nicht rezeptpflichtig.

– Fenistil® (Gel). Dieses leicht Cortison haltige Gel kann bei allergisch-bedingten Hauterscheinungen aufgetragen werden und ist nicht rezeptpflichtig.

 

Als schnellst-wirksamste Gruppe gibt es dann noch die Cortison-Präparate. Sie sind verschreibungspflichtig und deshalb gehe ich nicht auf diese ein.

Schulmedizinisch ist die Hyposensibilisierung die Therapie der Wahl. Sie dauert recht lange und ist mit Risiken verbunden. Dabei ist die Erfolgsquote dürftig. An dieser Stelle gehe ich hierauf auch nicht ein, da diese auch in ärztliche Hände gehört.

 

Unterstützung durch die alternative Medizinformen

Es gibt im Bereich der alternativen Therapieverfahren einige Verfahren, die Sie bei Allergien und Unverträglichkeiten sehr gut einsetzen können. Ich selber setze als Therapeut schwerpunktmäßig die BICOM® Bioresonanztherapie bei Allergien ein.

Aber auch andere Therapieverfahren wie
– die Homöopathie
– die orthomolekulare Therapie (die Behandlung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen)
– der Darm-Mikrobiom-Therapie, die früher auch als Darmfloraaufbau bezeichnet wurde

werden von mir in meiner Praxis eingesetzt und können nach einer Beratung (außer der BICOM® Bioresonanztherapie) von Ihnen selbst durchgeführt werden.

 

Sind alternative Therapieverfahren wirklich „Scharlatanerie“ oder fehlt einfach das fundierte Wissen?

Die BICOM® Bioresonanztherapie beruht auf Erkenntnissen der Biophysik. Die Biophysik ist genauso eine medizinische Wissenschaft wie die Wissenschaft, die die BICOM® Bioresonanztherapie nicht anerkennt. Und wenn einige Biophysiker/Physiker, die für ihre Forschungsarbeiten sogar Nobelpreise bekommen haben und wir dieses Wissen in der BICOM® Bioresonanztherapie nutzen, kann man dies mit Sicherheit nicht als Scharlatanerie bezeichnen. Ich kann schon verstehen, dass man es nicht verstehen kann. Aber nur, weil man es nicht verstehen kann, es als Scharlatanerie zu bezeichnen, ist beschämend. Es gibt einen Ausspruch eines hoch angesehenen Physikers, Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, den ich persönlich kennenlernen durfte. Er sagte: „Wir müssen lernen, etwas zu verstehen, was wir nicht begreifen können.“

Auch im Bereich der anderen alternativen Therapieverfahren, die hier aufgeführt wurden, gibt es zahlreiche Wirksamkeitsnachweise. Gerade die Erforschung des Darm-Mikrobioms rückt in den letzten Jahren immer mehr in den wissenschaftlichen Fokus. Die enorme Bedeutung des Darm-Mikrobioms wird immer relevanter.

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Was können Sie zur Reduzierung der Allergen-Belastung selbst zu Hause durchführen?

Außer der BICOM® Bioresonanztherapie können die restlichen aufgeführten Behandlungsoptionen von Ihnen selbst zu Hause durchgeführt werden. Mein Ziel ist es, die Betroffenen so weit zu schulen und zu unterstützen, dass diese einige Behandlungsoptionen selbst und eigenverantwortlich durchführen können.

Dazu empfehle ich immer das Immunsystem zu unterstützen und so die allgemeine Belastung im „Fass“ Mensch zu reduzieren. Hier nutze ich selbst Cellagon.

 

 

 

Quellen:

„Praktische Allergologie“ Prof. Dr. med. Claus Bachert und Prof. Dr. med. Werner Heppt
„Allergie und Mikrobiota“ Dr. med. Reiner Schmidt und Dr. med. Susanne Schnitzer
„Gesundheit für Alle“ Dr. med. Stefan Rastocny
„Biophysikalische Diagnose und Therapie der Allergien“ Dr. med. Peter Schumacher