Elektrosmog-Belastungen und ihre Wirkung auf das Immunsystem

Was sind Elektrosmog-Belastungen?

Im Beitrag über geopathische Belastungen erfahren Sie bereits einiges über Strahlenbelastungen. Hierbei handelt es sich um „natürliche“ Strahlungen. Es gibt aber auch störende Strahlungen, die nicht natürlicher Art sind, sondern künstlich erzeugt werden. Hauptsächlich sind dies Strahlungen, die unter anderem durch elektrische Geräte erzeugt werden und teilweise diffus sind. Für diese Art der Strahlenbelastung sagt man im Volksmund auch „Elektrosmog“. Die Probleme sind sehr ähnlich denen der geopathischen Belastungen.

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Ursachen für Elektrosmog-Belastungen

1. Niederfrequenz (Hausstrom)

1.1 Elektrische Wechselfelder

Der 50 Hz-Hausstrom (Hz=Hertz, die Schwingungszahl von Strom und Spannung) nutzt die freien Elektronen, die im Metall des Kabels vorliegen. Allein der Anschluss eines Kabels an das Stromnetz verursacht ein elektrisches Feld um das Kabel herum. Dies geschieht trotz Isolierung und auch bei nicht eingeschaltetem Gerät. Der Radius liegt bei ca. 30 cm um das Kabel herum. Gerade im Schlafzimmer ist im Regelfall ein Lichtschalter, eine Steckdose oder eine Nachttischlampe im Kopfbereich des Bettes vorhanden. Somit liegt Ihr Kopf verdächtig nahe am oder im Problembereich. Zudem besteht die Möglichkeit, dass sich eine Federkernmatratze wegen der Metallfedern aufladen kann. Von gesundem und regenerierendem Schlaf kann dann keine Rede mehr sein.

1.2 Magnetische Wechselfelder

Viele Menschen haben im Schlafzimmer einen Radiowecker, Elektrouhren, Funkuhren. In den letzten Jahren und insbesondere bei jungen Menschen, kommen noch Fernseher, Musikanlage, Computer und vieles mehr dazu. Wenn ein Verbrauchergerät eingeschaltet wird, kommt es neben den elektrischen Wechselfeldern noch zusätzlich zu magnetischen Wechselfeldern. Die Problematik vervielfacht sich.

1.3 Ankopplung der Wasserleitung

Da metallische Wasserleitungen vielfach nahe an den Stromkabeln liegen (zumindest beim Hausanschluss), stehen diese Leitungen unter Spannung. So verursachen sie ein elektrisches Feld im Raum. Dazu kommt noch die eigene Leitfähigkeit von Wasser für Strom.

1.4 Ankopplung der Heizung

Hier ist das gleiche Problem vorhanden, wie bei den Wasserleitungen.

 

2. Hochfrequenz (Funk)

2.1 Ungepulste Hochfrequenz (Analog)

Die ungepulste Hochfrequenz ist eine Funkstrahlung, die von Radio- und TV-Sendern sowie Taxi-Funk und Privatfunkern ausgeht. Wissenschaftliche Studien von Prof. Varga an der Universität Heidelberg haben bewiesen, dass sowohl ungepulste als auch gepulste Hochfrequenzen direkt auf die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) einwirken. Somit wirken sie auf die menschlichen Steuerungssysteme einen negativen Einfluss aus.

2.2 Gepulste Hochfrequenz (Digital)

Viel dramatischer reagiert das Gehirn auf gepulste, also digitale Funkstrahlung wie bei den schnurlosen Kommunikationsmitteln via W-LAN oder Bluetooth.

 

3. Satellitenschüsseln

Satellitenschüsseln sind weitere Störfaktoren. Sie bilden im Umkreis von ca. 5 m ein für den Menschen negatives Energiefeld. Daher nach Möglichkeit Abstand zum Schlafplatz wahren.

 

4. Radarstrahlung

Die Radarstrahlung ist eine sehr intensive Strahlung für die menschlichen Zellen. Auch wenn Sie glaubt, dass Sie wegen entsprechender Entfernung zu einem Flughafen nichts damit zu tun haben – Vorsicht! Die Radarstrahlen werden zwar nicht gezielt auf eine Stadt gerichtet, aber der gesamte Luftverkehr sollte erfasst werden. Die Radarstrahlen können von diversen Objekten reflektiert werden und sich somit „ausbreiten“.

 

5. Eisenbahn

Die Strahlung von Bahnlinien mit Hochspannungsversorgung erreicht viel mehr Wohnungen als Sie denken. Selbst bei 400 m Abstand sind noch häufig Strahlungsfelder zu messen. Die 16 2/3 Hz-Frequenz wird mit Herzproblemen in Verbindung gebracht.

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Vorsorge für Elektrosmog-Belastungen

Ideal wäre es, wenn Sie bestimmte Räume Ihres Hauses baubiologisch untersuchen lassen würden. Das Schlafzimmer sollte immer dazu gehören. Aber auch Räume, in denen Sie sich mehrere Stunden am Tag dauerhaft aufhalten (z.B. Büro wegen Home-Office). Der Markt im Bereich der Baubiologie ist schwer zu durchschauen. Es tummeln sich immer wieder schwarze Schafe darin. Daher sind Sie auf glaubwürdige Empfehlung angewiesen. Nach einer solchen Untersuchung kann ein Geo-Safe-E® (Kraftort für positive Strahlung für zu Hause) erstellt werden. Der Geo-Safe-E® ist individuell und enthält Mineralien, die Menschen vor den schädlichen Strahlungen unempfindlich macht (die Strahlen sind weiterhin vorhanden).

 

Empfehlung zu Elektrosmog-Belastungen

Informieren Sie sich über die Elektrosmog-Belastungen in und um Ihr Haus und Ihren Arbeitsplatz herum. Dabei hilft Ihnen das Internationale Institut für Geo-Baubiologie von Dieter Schäfer, 52159 Rott, Lensbachstraße 40.

Dieter Schäfer, den ich seit vielen Jahren persönlich kenne, bildet Kolleginnen und Kollegen weltweit nach seinem System aus. So finden Sie auch jemanden in Ihrer Nähe, der Sie bei der Untersuchung vor Ort begleitet. Die Kosten sind überschaubar.

Weitere Informationen finden Sie auf www.geobaubiologie.de

Für die- oder denjenigen, für die/ den keine baubiologische Untersuchung infrage kommt, gibt es den Bio-Safe. Er ist nicht individualisiert, deckt aber die häufigsten negativen Strahlungen ab. Viel besser als kein Schutz.

Ansonsten unterstützen Sie Ihr Immunsystem mit Cellagon, damit es optimal arbeiten kann und mit den Belastungen im „Mensch als Fass“ klarkommt.

 

 

Quelle: Strahlungsfelder, Luise Weidel