Impf-Belastungen und ihre Wirkung auf das Immunsystem

Dies ist ein Thema, welches sehr kontrovers diskutiert wird. Es gibt Impfbefürworter und Impfgegner. Die „goldene Mitte“ ist in der Minderheit, wobei ich mich zu der „goldenen Mitte“ zähle. Daher habe ich bewusst den Begriff „Impf-Belastungen“ genannt und nicht Impfschäden oder Impfreaktionen.

 

Was sind Impfreaktionen?

Wenn es nach einer Impfung zu einer Reaktion in Form von
– Schmerzen
– Entzündungen an der Einstichstelle
– hohem Fieber
kommt, dann handelt es sich um eine akute Impfreaktion. Diese ist normal und kann mit den Haus-Mitteln behandelt werden: kühlende Umschläge, entzündungshemmende Salben oder Cremes oder entzündungshemmende Tabletten oder Tropfen.

Aus naturheilkundlicher Sicht können spätere Probleme erst nach langer Zeit (Wochen, Monate oder Jahre) auftreten. So kann der Zusammenhang mit einer Impfung nicht nachgewiesen werden. Langzeitstudien zu Impfungen gibt es leider nicht.

 

Impfschaden und Impf-Belastungen

Bei einem Impfschaden handelt es sich um einen bleibenden Gesundheitsschaden, der über die übliche Impfreaktion hinausgeht. Schwere Impfschäden sind insgesamt sehr selten.

Impf-Belastungen sind Belastungen im menschlichen Körper, die bei vielen Menschen zunächst keine Beschwerden hervorrufen. Dies gilt für alle Menschen, bei denen die Entgiftungs- und Ausleitungsorgane gut funktionieren. Auch das Immunsystem ist noch nicht an der Belastungsgrenze angekommen. Schauen Sie sich hierzu gerne meine Grundannahme „der Mensch als Fass“ an.

Problematisch wird es, wenn:
– die Entgiftungs- und Ausleitungsorgane nicht mehr optimal arbeiten
– zahlreiche andere Belastungen dazukommen
– massive Belastungen von einem Stoff hinzukommt
dann läuft das Fass über. Dann kann die Impf-Belastung das „Fass zum Überlaufen“ bringen. Daher sollte man immer bemüht sein, die Belastungen so gering wie möglich zu halten.

Impf-Belastungen-als-Belastung-fuer-den-menschlichen-Koerper

Worauf reagiert der Mensch bei Impfstoffen?

An dieser Stelle möchte ich noch etwas anmerken:
In den allermeisten Fällen ist nicht der Impfstoff selbst, also die abgeschwächten lebenden oder abgetöteten Erreger, die Ursache für die Belastungen. Es sind oft die Impfzusatzstoffe (Adjuvantien). Sie konservieren den Impfstoff oder verstärken dessen Wirkung. Ohne diese Wirkverstärker würde eine Impfung nicht wirken.

Diese Impfzusatzstoffe wirken aber nicht immer so, wie man sich dies wünschen würde und können Nebenwirkungen haben. Daher ist eine Ausleitung der Zusatzstoffe nach der Impfung für Sie wichtig.

Diese Anmerkung gilt für die bisherigen und herkömmlichen Impfstoffe. Die neuen Vektor- und mRNA-Impfstoffe, die zur Prävention von Covid-19 im Einsatz sind, haben eine andere Basis. Hier weiß man leider noch viel zu wenig über den Impfstoff selbst als auch über die Zusatzstoffe. Es gibt noch keine verlässlichen Zahlen. Sollte ich neuere Erkenntnisse haben, werde ich berichten.

 

Der offizielle Impfkalender

Hier der offizielle Impfkalender des RKI (Robert-Koch-Institut) und der STIKO (Ständige Impfkommission), die zum RKI gehört (Stand 2020/2021): Aktueller Impfkalender

Schauen Sie sich diesen Impfkalender an und Sie werden staunen. Ein Neugeborenes bekommt in den ersten zwei Lebensjahren 28 Einzelimpfungen gegen 13 verschiedene Erreger-Arten. Dies geschieht in wenigen Impfterminen, da es sich fast immer um Mehrfach-Impfstoffe handelt (tlw. 6- bis 8-fach Impfstoffe). Heute gibt es fast keine Einzel-Impfstoffe mehr. Wir haben also keine Wahl. Aber überlegen Sie: welcher Mensch kommt zeitgleich mit bis zu 8 verschiedenen Erreger-Informationen in Kontakt? Da muss der Mensch gesund sein, um dies schadlos zu überstehen. Und das Immunsystem eines Neugeborenen ist noch in der „Lernphase“.

Einen weiteren Aspekt, den Sie berücksichtigen sollten:
Ich hatte bereits erwähnt, dass die Zusatzstoffe (Konservierungsstoffe und Wirkverstärker) die problematischen Stoffe sind, weniger der Impfstoff selbst. Diese Erreger, die für die Impfungen genutzt werden, müssen gezüchtet werden. Und aus diesen Zuchtzellen stammen verschiedene Eiweiße. Diese Eiweiße, aus den Zuchtzellen, kommen mit in den Impfstoff. Manche Zell-Linien (so nennt man die Zuchtzellen) stammen von Hühnerembryonen, wobei dies noch die harmloseste Quelle ist. Und da Eiweiße für Allergien verantwortlich sind, sollte dies immer berücksichtigt werden!

 

Aktuelle Impfstoffzusätze, die zu Impf-Belastungen beitragen

Thiomersal (Quecksilberverbindung) zur Konservierung; ist inzwischen nicht mehr in Kinder-Impfstoffen aber noch in manchen Erwachsenen-Impfstoffen und zahlreichen Tier-Impfstoffen enthalten.

Aluminiumhydroxid als Wirkverstärker

Squalen, ebenfalls ein Wirkverstärker (u.a. im Schweinegrippe-Impfstoff), aber der neuen Generation, der wohl zukünftig das Aluminiumhydroxyd ersetzen könnte. Squalen ist zwar ein körpereigener Stoff, der aber wenn er auf unnatürlichem Wege dem Körper zugeführt wird (durch die Injektion in den Muskel) zu heftigsten Reaktionen des Immunsystems führt. Eine starke Reaktion des Immunsystems ist in diesem Fall nichts schlimmen, das das Immunsystem gerade trainiert diesen Erreger zu besiegen. Ist das Immunsystem zu dem Zeitpunkt überfordert, kann das Immunsystem falsch reagieren. Das kann dann zu Allergien oder Auto-Immunkrankheiten führen (siehe Blogartikel „Zentrale Allergene“ und hier die Allergie-Entstehungstheorie von Dr. Rummel).

Antibiotika-Rückstände aus der Impfproduktion, um diese vor bakterieller Verunreinigung zu schützen (u.a. Gentamycin, Streptomycin, Neomycin).

Formaldehyd, um die Erreger abzutöten.

Hühnerembryo-Eiweiß oder Eiweiße anderer Zellkulturen, in denen bestimmte Viren gezüchtet werden. Hinweis: Eiweiß ist ein „Allergieträger“.

Nachfolgend ein Link zu den einzelnen Impfstoffzusätzen in
den Impfstoffen: Impf-Info

Sie fühlen sich nicht gut? Sie sind regelmäßig krank? Sie haben eine Allergie oder Unverträglichkeit, die Sie im Alltag einschränkt?

Sprechen Sie mich gerne direkt per Mail an und wir schauen gemeinsam, was die Ursachen sind und wie Sie sich selbst schnell weiterhelfen können.

Für den sanften Einstieg in das Thema empfehle ich mein Buch "Allergien - Muss ich wirklich damit leben" und Cellagon zur Immunsystemstärkung!

Andreas Wildfoerster ANWIMED Immunsystemexperte Allergieexperte

Tipps für weniger Impf-Belastungen nach der Impfung

Wenn Sie die nachfolgenden Anmerkungen schon vor der Impfung berücksichtigen, haben Sie einen großen Schritt zu einer (halbwegs) verträglichen Impfung getan:

– Lassen Sie sich oder Ihr Kind nur impfen, wenn Sie oder es absolut gesund ist. Nie in einen kranken Körper hineinimpfen. Jede Impfung kann verschoben werden. Es sind nur die Mindestabstände zu berücksichtigen.

– Versuchen Sie sich oder Ihr Kind vor und nach der Impfung ausreichend mit allen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sonstigen wichtigen Nährstoffen (zum Beispiel mit meinem Geheimtipp Cellagon) zu versorgen.

– Vermeiden Sie oder Ihr Kind nach der Impfung größere Anstrengungen. Ruhe ist hier ebenfalls sehr wichtig. Das Immunsystem sollte in Ruhe arbeiten können.
– Bei auftretenden Impfreaktionen, die im normalen Bereich sind, greifen Sie zu Haus-Mitteln wie

  • kühlende Umschläge
  • entzündungshemmende Salben oder Cremes
  • entzündungshemmende Tabletten oder Tropfen

und nicht zu irgendwelchen „Hammermitteln“.

 

Hinsichtlich der konkreten Ausleitung von Impfzusatzstoffen gibt es drei große Gruppen.
– Aluminium-Verbindungen
– Quecksilber-Verbindungen
– Formaldehyd-Verbindungen.

Zur Ausleitung dieser Stoffe ist ebenfalls eine optimale Nährstoffversorgung erforderlich. Dies können Sie mit den Cellagon-Produkten gewährleisten. Hinzu kommt, um diese Substanzen stofflich zu binden, noch die Einnahme von z.B. Zeolith-Präparaten, Chlorella-Präparaten oder Heilerde-Präparaten. Nach über 30 Jahren Erfahrung mit all diesen aufgeführten Präparaten empfehle ich die Heilerde. Hier meine Empfehlung: Luvos Heilerde Immutox. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an mich.

 

Selbstverständlich werden Sie bei eigener Recherche viele andere Empfehlungen lesen, die aber alle mit dem Kauf von zahlreichen Einzelpräparaten verbunden sind. Wenn der Geldbeutel es zulässt, können Sie gerne noch das eine oder andere Präparat zusätzlich einnehmen.

Bitte in Ihrem eigenen Interesse:
nur nach medizinischer Rücksprache bei mir oder Ihrer Therapeutin oder Ihrem Therapeuten. Bedenken Sie bitte, dass Sie Ihr Fass niemals leer bekommen, was auch nicht erforderlich ist! Sie müssen nur den Pegel senken, damit es nicht überlaufen kann und Sie krank werden.

 

 

 

Quellen:

Robert-Koch-Institut (www.rki.de)
Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de)
Zentrum der Gesundheit (www.zentrum-der-gesundheit.de)