Erfahren Sie, was die Ursachen von

einer Schimmelpilzallergie sind

und wie Sie sich selbst helfen

 

Wie entsteht eine Schimmelpilzallergie?

Die Schimmelpilzallergie oder auch Aspergillose ist eine Erkrankung durch bestimmte Schimmelpilze, die hauptsächlich die Nasennebenhöhlen und die Lunge betrifft. Sie kann als eine Infektion verlaufen oder zu einer Allergie führen.

Durch das Inhalieren von Sporen des Schimmelpilzes Aspergillus, kann es bei entsprechender Veranlagung, zu einer allergischen Reaktion kommen. Ist Ihr Immunsystem geschwächt, kommt es zu einer Infektion. Infektionen betreffen häufig die Lunge, die Nasennebenhöhlen und die Ohren, können aber auch andere Organsysteme befallen. Eine innere Besiedlung durch den Schimmelpilz ist auch ohne Beschwerden möglich, führt aber zu einer verborgenen Belastung des Immunsystems.

Die allergische Form der Aspergillose ist die „allergische broncho-pulmonale Aspergillose“ (ABPA) und tritt vor allem bei Menschen mit Asthma bronchiale auf.

Schimmelpilze wachsen in feuchter Umgebung auf Heu, Stoffen, Holz, Papier, Tapeten, Blumenerde und auf Lebensmitteln. Die Übertragung erfolgt durch Einatmen von Pilzsporen aus der Luft. Diese werden oft in großen Mengen bei Renovierungs- oder Bauarbeiten freigesetzt. Pilzsporen dienen der asexuellen Vermehrung von niedrigen Lebewesen, wie z.B. Pilze.

Die Inkubationszeit bei einer Infektion liegt bei Tagen bis Wochen und geht mit Entzündungssymptomen einschließlich Fieber einher.

Die allergische Aspergillose geht mit Symptomen von Asthma wie Engegefühl in der Brust, Husten und Luftnot einher.

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Diagnoseverfahren zur Feststellung einer Schimmelpilzallergie

Selbsttest: Dieser ist hierbei kaum möglich.

Körperliche Untersuchung: Hier insbesondere der Lunge durch die Therapeutin bzw. den Therapeuten.

Weitere Untersuchungsverfahren: Hier besteht die Möglichkeit von Blutuntersuchungen, Röntgen, endoskopische Verfahren und mikrobiologische Untersuchung vom Auswurf oder anderer Sekrete oder Exkrete.

 

 

 

Behandlungsmöglichkeiten einer Schimmelpilzallergie

        • Vermeidung von Pilzsporen: In einem Haushalten mit Schimmelpilzallergikern sollten keine Blumentöpfe mit Erde aufgestellt werden. Betroffene sollten keine Renovierungs- oder Bauarbeiten durchführen und wenn, nur mit entsprechenden Schutzmasken.
        • Einsatz von Luftfiltergeräten: Je nach häuslichen Verhältnissen ist über den Einsatz von Luftfiltergeräten nachzudenken.
        • Behandlung durch Medikamente wie Antimykotika (Anti-Pilzmittel) und/oder Kortison: Bei schwereren Verläufen ist dies unumgänglich und nur durch Ärzte durchzuführen.
        • Alternativmedizinisch sollten Sie den Einsatz homöopathischer Medikamente in Betracht ziehen. Diese gibt es in verschiedenen Darreichungsformen (Tropfen, Tabletten, Globuli=Streukügelchen, Sprays, Salben, Cremes). Hierzu ist eine gewisse Kenntnis erforderlich oder eine entsprechende Beratung. So können Sie das Mikrobiom des Darmes (die Darmflora) durch bestimmte Medikamente, sogenannte Probiotika, verbessern (Stärkung des Immunsystems!).
        • Ebenfalls habe ich gute Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie gemacht. Mit der Bioresonanztherapie können Sie die Toleranzgrenze für sich positiv verschieben.
Bist mit genug Mineralien versorgt?

UNSERE EMPFEHLUNG:

Versuchen Sie die aufgeführten Behandlungsmöglichkeiten auszuprobieren.

Wenn die aufgeführten Möglichkeiten ausreichen und Sie zufrieden sind, ist das toll und für Sie am preiswertesten. Wenn Sie damit nicht zufrieden sind, können Sie auf die alternativen Behandlungsmöglichkeiten zurückgreifen.

Hier helfe ich Ihnen gerne weiter.

Sie haben Fragen zur Abklärung?

Kommen Sie gerne auf mich zu!

 

Quellen:

apotheken-umschau.de

Allergien – Moment mal (Dr. Uwe Peter)

Praktische Allergologie (Prof. Dr. Claus Bachert/Prof. Dr. Werner Heppt)