Belastungen durch Zahnmaterialien und ihre Wirkung auf das Immunsystem

Ursachen für Belastungen durch Zahnmaterialien

Belastungen durch Zahnmaterialien sind nicht zu unterschätzen. Allergien und Unverträglichkeiten durch Zahnmaterialien können in Sofortreaktionen, Spätreaktionen (nach ca. 7-78 Stunden) oder sehr späten Reaktionen (nach Monaten oder Jahren) auftreten. Dies ist schon erstaunlich, da der Körper ständigen Kontakt mit dem Zahnmaterial hat. Und hier kommt wieder mein Fass-Beispiel zum Tragen. Durch die Dauerbelastung mit Zahnmaterialien reicht der berühmte letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Sie werden krank. Dieser Tropfen (z.B. ein seelisches Ereignis oder Stress) hat mit der eigentlichen Belastung nichts zu tun und wird mit dieser Belastung nicht in Verbindung gebracht. Daher ist es wie bei allen anderen Belastungen wichtig, diese so gering wie möglich zu halten und für ein intaktes Immunsystem zu sorgen. Mein Geheimtipp ist hier: Cellagon.

 

Gibt es Alternativen zu belastenden Zahnmaterialien?

Es ist wichtig zu wissen, dass es kein einziges reaktionsfreies Ersatzmaterial zu den bisherigen Zahnmaterialien gibt. Daher ist die Auswahl der Stoffe durch eine ganzheitlich arbeitende Zahnärztin oder Zahnarzt sehr wichtig.

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Metalle als Belastungen durch Zahnmaterialien

Metalle stellen einen großen Anteil an den Zahnmaterialien dar. Die grundsätzliche Belastung durch Metalle finden Sie im Blogbeitrag „Metall-Belastungen“.

Ein weiteres Problem bei den Zahnmaterialien ist Folgendes:
Bei allen Zahnmaterialien handelt es sich um Zusammensetzungen von verschiedenen Stoffen. Bei den Metallen bezeichnet man dies als Legierung.

Am Beispiel von Amalgam kann man dies deutlich sehen. Amalgam besteht zu über 50 % aus Quecksilber, die weiteren Bestandteile sind Silber, Kupfer, Zinn und Zink. 98 % der Inhaltsstoffe werden von den Herstellern exakt deklariert. Die Inhaltsstoffe, die unter 2 % liegen, müssen vom Hersteller nicht angegeben werden – dies bleibt ein Betriebsgeheimnis. In diesen 2 % ist aber häufig das Allergen versteckt, auf das der Patient reagiert.

Übrigens gibt es das Problem der Deklarierung auch in der Nahrungsmittelindustrie.

 

Kunststoffe als Belastungen durch Zahnmaterialien

Neben den Metallen spielen bei den zahnärztlichen Werkstoffen auch die Kunststoffe eine große Rolle. Die Verträglichkeit von Kunststoffen ist abhängig von der Aushärtung der Kunststoffschichten. Es kommt vor, dass die einzelnen Kunststoffschichten nicht ausreichend ausgehärtet werden. Dadurch kommt es zum ständigen Freisetzen von Bestandteilen. Dies geschieht vermehrt bei der Erwärmung im Mundbereich – bei heißen Getränken, durch Alkohol, Verschleiß und Bakterien.
Die fachlich korrekten Bezeichnungen der einzelnen Kunststoffe sind für Laien fast unaussprechlich. Die drei häufigsten Kunststoffe sind:
BISGMA (Bisphenol-A-(di)-methacrylat)
TEGDMA (Triethylenglycoldimethacrylat)
HEMA (Hydroxyethylmethacrylat)

 

Belastungen durch Zahnmaterialien sind mehr als nur Zahnfüllungen

Bedenken Sie bitte auch, dass es sich hierbei nicht nur um Kunststoff-Füllungen handelt. Sondern es sind auch Prothesen, Schienen, Verblendungen und Kleber aus Kunststoffen hergestellt.
Bonder, das sind die Verbindungskleber zwischen Zahn und Füllung, Krone oder Inlay sind die am schlechtesten verträglichen Kunststoffvarianten.

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Wie beugen Sie eine Belastung durch Zahnmaterialien vor?

Damit unsere Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane gut funktionieren, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen erforderlich. Meine Empfehlung lautet: Cellagon.

Zusätzlich ist es bei einer Belastung durch metallische Stoffe und Kunststoffen sinnvoll zwei- bis viermal im Jahr zusätzlich „Luvos Heilerde imutox“ einzunehmen. Eine regelmäßige Einnahme ist nach Rücksprache auch möglich. Diese Heilerde bindet unter anderem auch Metalle und Kunststoffe.

Eine konkrete Ausleitung von bestimmten Metallen und bestimmten Kunststoffen sollte nur in Verbindung mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten erfolgen. Aus meiner Sicht ist es gut, wenn diejenige oder derjenige zur Unterstützung die BICOM Bioresonanztherapie einsetzt. Bei der konkreten Ausleitung sollten außer der „Luvos Heilerde imutox“ noch andere Präparate (wie Chlorella, Bärlauch und Koriander sowie Zeolith und Alpha-Liponsäure) eingesetzt werden.

 

 

 

Quelle:

„Zahnmaterialien – Ihre Wirkung auf Körper, Kopf und Psyche“, Carola Martina D´Mexis